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Versteigerungsauftrag für Oldtimer

Auktionshaus Michael Kramer, Menzinger Str. 130, 80997 München

Versteigerungsauftrag für Oldtimer

Einlieferungsbedingungen
Zwischen
Auktionshaus Michael Kramer
Nachstehend „Auktionshaus oder Versteigerer“ genannt
Und

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______________________________________________

_______________________________________________
- nachstehend "Auftraggeber" genannt.

§ 1. Gegenstand des Vertrages.
Der "Auftraggeber" beauftragt das "Auktionshaus", die in beigefügter Liste verzeichneten beweglichen, gebrauchten bzw. antiken Sachen in fremden Namen und Rechnung, im Wege der freiwilligen Versteigerung zum Höchstgebot zu versteigern oder freihändig zu verkaufen, zu veräußern und zu übereignen.
Die Versteigerung erfolgt im Rahmen der stattfindenden Auktion in …………….

Am………………..oder an einem anderen, behördlich genehmigten Ort, wo sich das zu versteigernde Auktionsgut befindet.
Die in der Auktion nicht verkauften Gegenstände überlässt der Auftraggeber dem Versteigerer für die Dauer von sechs Wochen nach dem Versteigerungstermin zum freihändigen Verkauf.
Die Bedingungen für die Versteigerung gelten hierfür entsprechend.
Der "Auftraggeber" versichert gleichzeitig mit der Unterzeichnung dieses Dokumentes, dass er Allein-Eigentümer bzw. vom Eigentümer zum Verkauf ermächtigter Verfügungsberechtigter der von ihm eingelieferten Sachen ist und diese nicht unrechtmäßig erworbenen Besitzes sind und frei von Rechten Dritter sind.
Die Angaben über Alter, Zustand (Beschädigungen), Echtheit hat der Auftraggeber nach bestem Gewissen erteilt. Der Auftraggeber übernimmt die volle Gewähr für die von ihm gemachten Angaben. Er verpflichtet sich, dem Versteigerer im Falle einer Rechtsverfolgung die notwendigen Kosten und Auslagen einschließlich der Gebühren für erforderlich werdende Expertisen vorzuschießen oder zu tragen.

§ 2. Anlieferung, Verwahrung und Versicherung des Versteigerungsgutes.
Der Auftraggeber liefert das Versteigerungsgut auf seine Rechnung und Gefahr nach Aufforderung durch den Versteigerer am vertraglich festgelegten Versteigerungsort ein.
Die Lagerung und Verwahrung der Gegenstände durch das Auktionshaus erfolgt kostenlos, soweit nicht eine Lagerung bei einer Spedition oder zusätzliche Räume angemietet werden müssen. Bei Entstehung solcher Zusatzkosten muss eine
schriftliche Vereinbarung über die Kostentragung erfolgen.

§ 3. Preise in der Versteigerung
Im Versteigerungsvertrag werden Limit- und Schätzpreise angegeben, die nicht identisch sein müssen. Der Limitpreis gilt jedoch als Richtlinie für den Zuschlag bzw. den freihändigen Verkauf.
Das Versteigerungsgut, das ohne Limitpreis eingetragen ist, wird mit ….... Euro aufgerufen.
Versteigerungsgut kann auch unter dem festgesetzten Limitpreis aufgerufen werden. Erfolgt ein Zuschlag unter Limitpreis, so gilt dieser unter Vorbehalt und der Bieter
bleibt drei Wochen an sein Gebot gebunden.
Der Auftraggeber hat seine Entscheidung über die Annahme des Gebotes unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Wurde kein Limitpreis festgesetzt, so erteilt der Versteigerer den Zuschlag nach pflichtgemäßem Ermessen. Eine Bindung an den im Versteigerungsvertrag genannten Schätzpreis besteht nicht.

§ 4. Der Auftrag soll zu folgenden Bedingungen ausgeführt werden:
1. Der Verkauf der Sachen erfolgt in fremden Namen und Rechnung der Auftraggeber.
2. Das Auktionshaus lässt durch einen Sachverständigen ein Kurzgutachten für jedes
Fahrzeug erstellen, sofern nicht bereits von Seiten des Einlieferers ein entsprechendes
Wertgutachten (nicht älter als 3 Jahre) vorliegt. Die Angaben dieses Gutachtens sind
Grundlage der Katalogbeschreibung
3. Der Auktionator(in) ist ermächtigt, die Versteigerung gemäß der Versteigerungs-
Verordnung zu leiten und durchzuführen.
4. Das "Auktionshaus" übernimmt den Einzug des Versteigerungserlöses, die Übertragung des Eigentums an den versteigerten Sachen, sowie die Wahrnehmung aller hiermit zusammenhängenden Rechte; der "Auftraggeber" tritt seine Ansprüche gegenüber dem Käufer an das "Auktionshaus" ab.
5. Für die Versteigerung erhält der Versteigerer als Courtage .10 % vom Zuschlagspreis vom Einlieferer. Dem Einlieferer ist bekannt das der Ersteher ebenfalls ein Aufgeld entrichten muss, dessen Höhe von Versteigerung zu Versteigerung neu festgelegt wird.
6. Für den Katalog übergibt oder übersendet der Einlieferer spätestens bis zum .…………… Fotos in hoher Auflösung und guter Qualität sowie ausführliche Dokumentation (soweit vorhanden) vorzugsweise in digitalisierter Form an das Auktionshaus.
7. Eine zusätzliche Gebühr bei Nichtverkauf wird nicht erhoben.
8. Verlangt der „Auftraggeber“ eine Schätzung seiner Sachen durch einen öffentlich
bestellten und vereidigten Sachverständigen, so trägt der „Auftraggeber“ die dadurch
anfallenden Kosten sowie die Schätzgebühr.
9. Bei Verkauf von Objekten, welche den Bestimmungen des Folgerechts gemäß § 26 Urhg unterliegen, ist der Versteigerer berechtigt, die zurzeit gültigen 4 % Provision
einzuziehen. Bei schon erfolgter Abrechnung können diese Gebühren nachgefordert
werden. (Gilt nicht für Oldtimer)
10. Der Versteigerer ist berechtigt, Zuschläge zu verweigern, zurückzunehmen oder unter Vorbehalt zu erteilen. Bei Nichterreichen eines Limits darf der Auktionator bis zu einem Betrag von 10 % unterhalb des Mindestpreises vorbehaltslos zuschlagen; ansonsten darf ein Zuschlag nur unter Vorbehalt erteilt werden.
12. Der Auftrag endet __________________,
ohne das es hierzu einer gesonderten Kündigung bedarf. Über den Verbleib der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht verauktionierten Gegenstände muss eine neue Vereinbarung getroffen werden. Wird keine neue Vereinbarung geschlossen, muss die Ware binnen 10 Tagen nach
Vertragsbeendigung vom Einlieferer abgeholt werden. Der Versteigerer hat das Recht,
nicht verkaufte Ware für Rechnung und Gefahr des Auftraggebers einem Spediteur zur
Aufbewahrung oder Rücksendung zu übergeben. Ist eine Auslagerung nicht notwendig, entstehen trotzdem Lager- und Versicherungskosten.
13. Bei gänzlicher oder teilweiser Rücknahme des Auftrages vor der Auktion zahlt der
„Auftraggeber“ an das Auktionshaus eine Entschädigung von 25 %, berechnet nach dem Schätzwert der zurückgezogenen Sachen.

§ 5. Abrechnung und Auszahlung an den Auftraggeber.
Das Auktionshaus erteilt dem Auftraggeber binnen 4 Wochen nach dem Versteigerungstermin bzw. erfolgtem freihändigen Verkauf eine Abrechnung. Das dem Auftraggeber danach zustehende Guthaben wird unter der Voraussetzung fällig, dass das zugeschlagene Gebot bzw.der Kaufpreis bis dahin beim Auktionshaus eingegangen ist.
Einwendungen gegen die Abrechnung sind innerhalb von 10 Tagen schriftlich geltend zu machen. Es gilt das Datum der Rechnungsstellung.
Das Auktionshaus hat ein Pfandrecht an den vom Auftraggeber eingelieferten Gegenständen, das es ausüben kann, wenn der Auftraggeber mit der Leistung des von
ihm geschuldeten Kostenersatzes in Verzug gerät.
Mit der Übergabe des Versteigerungserlöses an den „Auftraggeber“ sind alle vereinbarten Ansprüche abgegolten. Das Auktionshaus versteigert als Handelsmakler, deshalb ist der Auftraggeber verpflichtet, die evtl. fällige gesetzliche MwSt. selbst bei seinem Finanzamt
zu entrichten.

§ 6. Schlußbestimmungen
Die anliegenden Versteigerungsbedingungen sind Teil dieses Versteigerungsauftrages.
Mit der Unterschrift erklärt der "Auftraggeber", dass er mit dem Beauftragten vom
"Auktionshaus" diesen Auftrag Punkt für Punkt erörtert hat.
Änderungen bedürfen unter ausdrücklichem Hinweis auf die Abweichung der Schriftform.
Gerichtsstand und ausschließlicher Erfüllungsort für beide Vertragsparteien ist München.



Michael Kramer
Behördlich zugel. Auktionator





__________________________________
Auftraggeber





Michael Kramer
Auktionator
Menzinger Straße 130
80997 München
Tel.: 0700 8353 3544 (12 c/min)
Tel.: Kostenlose Servicenummer 0800 9992208
Fax: 03212 1045990
admin@imve.de www.liveauktionen.tv


Gewerbeerlaubnis nach §34 b Gewerbeordnung (Versteigerer-Erlaubnis) Rechts- und Ordnungsamt Stadt Ravensburg

Zuständiges Finanzamt 88213 Ravensburg
USt-IdNr.:DE262574919




ZUSATZBEDINGUNGEN VERSTEIGERUNG KLASSISCHE FAHRZEUGE


Die Versteigerung der angebotenen Gegenstände erfolgt im Namen und für Rechnung der Einbringer, nachstehend kurz Verkäufer genannt, auf der Grundlage der Geschäftsordnung für den Versteigerungsbetrieb des Auktionshauses Kramer, nachstehend kurz „Auktionshaus“ gennant (soweit diese Zusatzbedingungen nichts anderes bestimmen) und diesen nachstehend gesondert verlautbarten Zusatzbedingungen. Weitere Grundlage ist der Sondergebührentarif Auktionen Klassische Fahrzeuge.

Die Versteigerung wird im Auftrag des Verkäufers durchgeführt. Das Auktionshaus tritt als direkter Stellvertreter des Verkäufers auf, sodass eine direkte Geschäftsbeziehung des Käufers mit dem Verkäufer entsteht.

Im Auktionssaal werden nur Angebote von Kaufinteressenten entgegengenommen, die vor der Auktion ein Ankaufskonto eröffnet haben, indem sie einen Versteigerungskatalog erworben haben. Diesen Interessenten wird dabei eine Bieternummer zugewiesen. Ein erworbener Versteigerungskatalog gilt als Eintrittskarte für 2 Personen.

Alle Exponate sind gebraucht, möglicherweise repariert und restauriert, haben ein erhebliches Alter und haben gegebenenfalls mehrfach den Eigentümer gewechselt. Die zur Versteigerung gelangenden Gegenstände wurden keinerlei technischer Begutachtung oder Sachverständigenbewertung durch das Auktionshaus oder den Verkäufer unterzogen. Sie können vor der Auktion einghend besichtigt werden und werden ausschliesslich in dem Zustand angeboten, in dem sie sich zum Zeitpunkt der Versteigerung befinden. Die zur Identifikation der Objekte verfassten Angaben sind subjektive Meinungen des Verkäufers, sind gänzlich unverbindlich und wurden ohne Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel und ohne Prüfung der Funktionstüchtigkeit oder der technischen Beschaffenheit erstellt. Den Käufern wird empfohlen, sich vor dem Zuschlag selbst ein Bild über den Zustand und die Beschaffenheit eine Meinung zu bilden und sich von einem Sachverständigen beraten zu lassen. Das Auktionshaus und die Verkäufer übernehmen keinerlei Gewähr oder Haftung für die Qualität, Funktionstüchtigkeit, Beschaffenheit, Mangelfreiheit oder irgendeinen sonstigen Zustand oder den Preis der ausgebotenen Exponate einschliesslich des Zubehörs. Jede Reklamation nach Zuschlagserteilung ist ausgeschlossen. Sollte ein Gewährleistungsausschluss des Verkäufers gesetzlich nicht möglich sein, wird die Dauer seiner Gewährleistung auf ein Jahr beschränkt. Bei den Exponaten sind die vom Verkäufer als Orientierungshilfe angenommenen Preisspannen, innerhalb derer von ihm das Meistgebot erwartet wird, jeweils in EURO, angegeben. Für sämtliche Exponate bestehen Liebhaberwerte und wurden Preise der besonderen Vorliebe zugrunde gelegt. Jede Vertragsanfechtung und Schadensersatzhaftung ist ausgeschlossen.
Jeder Import nach/Export aus Deutschland oder aus einem anderen Herkunftsland , wenn der Erfüllungsort der Sitz des Verkäufers im Herkunftsland ist sowie jeder Import in ein anderes Bestimmungsland erfolgt auf alleinige Kosten und Gefahr des Käufers. Weder Verkäufer noch das Auktionshaus übernehmen eine Haftung oder Gewährleistung dafür, dass die Fahrzeuge den jeweiligen Import-, Zulassungs- oder sonstigen Bestimmungen des Bestimmungslandes (einschliesslich des Landes Deutschland) erfüllen. Jegliche mit dem Export aus dem Herkunftsland, wenn der Sitz des Verkäufers Erfüllungsort ist, und Deutschland oder Import nach Deutschland oder das jeweilige sonstige Bestimmungsland im Zusammenhang stehenden Kosten (Transport und Lagerung), Spesen und Abgaben (wie z.B. Einfuhrumsatzsteuer, Zölle, deutsche Normverbrauchsabgabe. etc.) hat der Käufer zu tragen, sofern sie nicht vom Verkäufer getragen wurden. Erfüllungsort für die Übernahme ist grundsätzlich der jeweilige Standort der veräusserten Gegenstände zum Zeitpunkt der Versteigerung. Liegen weder das Herkunftsland noch das Bestimmungsland innerhalb der Europäischen Union, ist Erfüllungsort der (Wohn-)Sitz des Verkäufers, an welchen das Fahrzeug zunächst, wenn binnen 3 Werktagen (ausgenommen Samstag) nach der Auktion keine andere Vereinbarung zwischen Verkäufer und Käufer getroffen wird, auf Kosten des Käufers zugestellt wird.

Der Risiko- und Gefahren- und der Haftungsübergang für die ersteigerten Gegenstände auf den Käufer erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der Käufer trägt die Kosten und jegliches Risiko für Lagerung, Verladetätigkeiten und Abtransport.

Die Abholung durch den Käufer hat spätestens bis 1 Woche nach der Auktion zu erfolgen.

Der Kaufpreis ist sofort nach Zuschlagserteilung zur Zahlung fällig, sofern nicht eine Sondervereinbarung vor der Auktion getroffen wurde. Die Zahlung des Kaufpreises und der Käufergebühr erfolgt ausschliesslich an das inkassoberechtigte Auktionshaus Kramer während der Versteigerung am Ort der Versteigerung, danach auf Konto Nr. 15842156, Bankleitzahl 120 300 00 bei Deutsche Kreditbank, Berlin, IBAN Nr. DE71120300000015842156, BIC BYLADEM1001. Im Falle des Zahlungsverzuges sind das Auktionshaus Kramer/der Verkäufer neben allen ihnen gesetzlich oder vertraglich zustehenden Rechten berechtigt, dem Käufer bis zu 15 % Verzugszinsen p.a. ab dem Datum der Fälligkeit zu verrechnen. Wenn der Verkäufer im Gebiet der EU umsatzsteuerpflichtig ist, und sollte der Verkauf der Regel-(Voll-)Besteuerung unterliegen, wird dieser dem Käufer sofort nach der Auktion (spätestens am nächsten Werktag) eine dem jeweiligen Umsatzsteuergesetz entsprechende Rechnung ausstellen.

Jede Ausfolgung sowie jeder Eigentumsübergang erfolgt erst nach vollständiger Kaufpreiszahlung einschliesslich der Käufergebühr, aller Spesen und Nebengebühren. Gegenstände, die innerhalb der angegebenen Zahlungs- und/oder Abholfristen vom Käufer nicht abgeholt wurden, werden auf seine Kosten und Gefahr vom Verkäufer abtransportiert und eingelagert. Der Verkäufer ist bei Zahlungs- und/oder Annahmeverzug neben allfälligen anderen gesetzlichen oder vertraglichen Rechten auch berechtigt, die Wiederversteigerung vorzunehmen.

Den im Falle der Wiederversteigerung abzüglich aller hierfür angefallenen Spesen, Gebühren und Kosten erzielten Nettopreis wird der Verkäufer der gegen den Käufer bestehenden gesamten offenen Forderung aus Bruttokaufpreis, Gebühren und Kosten und Spesen aller Art zuzüglich Zinsen hieraus anrechnen. Der Verkäufer/das Auktionshaus Kramer kann sich sowohl zum Abtransport als auch zur Einlagerung oder Wiederversteigerung dritter Personen auf Kosten und Gefahr des Käufers bedienen.

Jede Besichtigung, Teilnahme an der Auktion und Abholung der schaugestellten Gegenstände, etc. erfolgt auf eigene Gefahr für allfällige Unfälle und Beschädigungen haftet ausschliesslich jeder Interessent/Besucher/Käufer selbst. Vom Verkäufer oder dem Auktionshaus wird hierfür keine Haftung übernommen.

GEBÜHRENTARIF FÜR KÄUFER

Der Nettokaufpreis eines Fahrzeuges errechnet sich aus dem Meistgebot (Zuschlag bei der Auktion) zuzüglich der Käuferprovision je Exponat.

Aufgeld von 12 % bis zu einem Meistgebot von 99.999 Euro

Aufgeld von 10 % bei einem Meistgebot von 100.000 Euro und darüber.

Alle genannten Sätze und Gebühren beinhalten die gesetzliche Umsatzsteuer. Änderungen bleiben jederzeit vorbehalten.

Die jeweils zur Anwendung kommende gesetzliche Umsatzsteuer für das jeweilige Exponat, sofern Umsatzsteuerpflicht des Einbringers besteht, ist bei differenzbesteuerten Exponaten (im Katalog mit einem * gekennzeichnet) im Meistgebot enthalten und kann nicht rückvergütet werden; wird bei vollbesteuerten Exponaten (im Katalog mit einem * gekennzeichnet, Information über Besteuerungssatz und Rechnungslegung obliegt Verkäufer) auf das Meistgebot berechnet und aufgeschlagen und kann dann, bei Vorliegen der gesetzlichen Bedingungen im Falle einer Ausfuhr aus der EU im Wege der Rückvergütung zollrechtlich oderwenn der Käufer in Deutschland umsatzpflichtig ist, im Wege des Vorsteuerabzuges oderwenn der Käufer sonst in der EU umsatzsteuerpflichtig ist im Wege der Binnenmarktregelung unter Bekanntgabe der UID (Umsatzsteueridentifikationsnummer) steuerlich geltend gemacht werden.

Die gesetzliche Mehrwertsteuer (in Deutschland 19 %) für die Vermittlungsleistung/-provision des Auktionshauses kann nicht im Wege einer Exportlieferung geltend gemacht werden, jedoch von umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen im Wege des Vorsteuerabzuges (Deutschland) oder der Binnenmarktregelung (sonstige EU) oder eventuell durch Vorsteuerrückerstattung beim Finanzamt München (Drittland).

Nicht gekennzeichnete Objekte stammen aus Privatbesitz und unterliegen keiner Umsatzbesteuerung.

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